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Sonnenschutz im Einklang mit der Natur

Hast Du schon mal darüber nachgedacht, ob es einen Sonnenschutz im Einklang mit der Natur gibt? Oder darüber, dass die Wahl der Sonnencreme einen Einfluss auf unsere Fruchtbarkeit haben kann?

Wie wirkt die Sonne auf uns?

Grundsätzlich ist die Sonne sehr wichtig für unseren Körper. Zum einen für die Vitamin D Produktion, denn unser Körper stellt Vitamin D hauptsächlich mit Hilfe von Sonnenlicht selbst her. Wir brauchen Vitamin D für diverse Stoffwechselvorgänge. Am bekanntesten sind der Calcium- und Phosphat-Stoffwechsel und die Knochenhärtung.1

Zum anderen ist die Sonne auch wichtig für gute Laune und besseren Schlaf. Wenn unser Körper direkt morgens nach dem Sonnenaufgang Sonnenlicht aufnehmen kann, wird die Serotonin Produktion, das Gute-Laune-Hormon, angekurbelt. Gleichzeitig sorgt das dafür, dass früh am Abend Melatonin produziert wird, das Schlaf-Hormon. Im Winter wird in den wenigen Tageslichtstunden nur wenig Serotonin produziert, so dass wir theoretisch die langen dunklen Nächte verschlafen könnten. 

Ohne ausreichend Sonnenlicht ist dieses System nicht mehr in Balance mit entsprechendem Effekt auf unsere Laune und unseren Schlaf.2


Wann wird ein Sonnenschutz benötigt?

Die UV-Strahlung ist verantwortlich für die Hautschäden und den Sonnenbrand, genauer gesagt die UV-A und UV-B Strahlen.
Immer dann, wenn die Gefahr besteht, dass unsere Haut verbrennt oder Schaden durch die Sonne nimmt, ist ein Sonnenschutz notwendig.

Es gibt einen technischen Wert, an dem wir uns orientieren können: Der UV-Index.

Ab einem Index von 3 gilt: Sonnenschutz verwenden.3

Die meisten Wetterapps zeigen den UV-Index an.


Welche Arten von Sonnenschutz gibt es?

Wir können uns auf verschiedenen Wegen vor den schädlichen Effekten der Sonne schützen. Sonnenschutz kann bedeuten:

  1. Der Eigenschutz der Haut. Jede Haut kann eine gewisse Zeit in der Sonne verbringen, ohne einen Schaden davon zu tragen. 
  2. Der Aufenthalt in Gebäuden.
  3. Der Aufenthalt im Schatten von Gebäuden oder Bäumen.
  4. Das Tragen von schützender Kleidung oder UV-Kleidung.
  5. Natürliche Öle mit einem Sonnenschutzfaktor, zum Auftragen auf die Haut.
  6. Chemische und mineralisch/physikalische Sonnencremes zum Auftragen auf die Haut.


Was bedeutet „Sonnenschutz im Einklang mit der Natur“?

Im Einklang mit der Natur bedeutet: Die Ressourcen zu nutzen, die Mutter Natur zur Verfügung stellt. Oftmals sind das Vorgehensweisen, die schon Jahrhunderte angewendet wurden. Früher gab es keine Sonnencremes und die Menschen haben sich trotzdem adäquat vor der Sonne geschützt. Das gilt auch heute noch für viele Orte auf der Erde.

Sonnenschutz im Einklang mit der Natur kann zum Beispiel so aussehen:

  • Die Südländer halten zur Zeit der stärksten Sonnenstrahlung, zwischen 11 und 15 Uhr, Siesta. Sie meiden die Sonne in dieser Zeit und halten sich in Gebäuden oder zumindest im Schatten auf. (Allerdings gilt im Schatten von Bäumen für empfindliche Menschen weiterhin Sonnenbrandgefahr.)
  • In der Wüste gilt die gleiche Vorgehensweise. Zusätzlich wird der Körper durch lange Kleidung und eine Kopfbedeckung geschützt.

Diese Maßnahmen sind sehr wirkungsvoll, um sich bei einem entsprechenden UV-Index vor der Sonne zu schützen.


Was beeinflusst den Eigenschutz des Körpers vor der Sonne?

Unser Körper ist ein Wunderwerk und kann sich bei entsprechender Unterstützung oft wirkungsvoll selbst schützen. Das gilt auch für die Sonne. Unser Körper kann von innen heraus einen Sonnenschutz aufbauen – gegen Sonnenbrand und gegen Schäden durch die Sonne gleichermaßen. Dabei helfen ihm bestimmte Nahrungsmittel, die die Stoffe enthalten, die der Körper braucht, um entweder die UV-Strahlen zu absorbieren oder den eventuell bereits entstandenen Schaden direkt wieder zu reparieren. Das sind hauptsächlich Antioxidantien wie Vitamin E, Flavonoide und Carotenoide (wie beta-Carotin,  Lycopen und Lutein).4, 5, 6

Folgende frische Lebensmittel unterstützen den Körper bei diesen Aufgaben7:

  • Blaubeeren – sie sind reich an Antioxidantien,
  • Wassermelone – sie hat einen hohen Lycopen-Gehalt,
  • Nüsse und Samen – enthalten viel Omega-3, das hilft die Haut intakt zu halten und wirkt anti-entzündlich, wenn es dann doch zu Sonnenschäden kommen sollte,
  • Möhren – enthalten viel beta-Carotin,
  • Blattgrün – enthält viel Lutein und Zeaxanthin,
  • Grüner Tee – enthält schützende Flavonoide,
  • Blumenkohl – enthalt Antioxidantien und viel Histidin, das dafür sorgt, dass Urocansäure gebildet wird, die UV-Strahlung aufnehmen kann.

Der Effekt tritt meistens allerdings erst ein, wenn die Lebensmittel täglich über einen längeren Zeitraum (z.B. 10 Wochen) verzehrt werden.


Natürliche Öle als Sonnenschutz

Es gibt auch natürliche Öle, denen ein gewisser Lichtschutzfaktor (LSF) nachgesagt wird, meist im niedrigen Bereich wie z. B. LSF 4. Dazu gehören Jojobaöl, Kokosöl und Sesamöl. Calendulaöl soll sogar einen LSF 14 erreichen, aber: dieser Wert wurde in sogenannten in vitro Studien ermittelt, also im Labor, nicht auf menschlicher Haut.8 Ob das 1:1 auf die menschliche Haut übertragen werden kann, bleibt damit offen. Im Netz findet man viele Menschen, die auf natürliche Öle als Sonnenschutz schwören. 

Ich denke, so lange hier keine eindeutigen Ergebnisse vorliegen, ist diese Info mit Vorsicht zu genießen. Ich habe Jojobaöl bereits an mir selbst ausprobiert, bin dabei aber nur von einem LSF 2 ausgegangen und habe es dementsprechend erst am Nachmittag verwendet, nicht in der Mittagshitze. Ich hatte am Ende des Tages eine leicht gerötete Haut, keinen Sonnenbrand. Trotzdem zeigt mir das, dass Öle als alleiniger Sonnenschutz möglicherweise nicht ausreichen.
Jojobaöl ist kein echtes Öl, sondern ein Wachs, und lässt die Haut hinterher am wenigsten fettig erscheinen. Das habe ich als angenehmste Wahl empfunden.

Bitte jegliche Öle auf keinen Fall auftragen, wenn bereits ein Sonnenbrand vorliegt – dann schließt das Öl die Hitze auf der Haut ein und die Haut verbrennt im Nachgang noch mehr. 

Als Sonnenschutz für Kinder, die in der Sonne spielen, sind natürliche Öle leider aufgrund des geringen Schutzfaktors nicht zu empfehlen.


Chemische und mineralische/physikalische UV-Filter

Eher nicht im Einklang mit der Natur, dafür aber sehr effektiv, sind chemische und physikalische UV-Filter in Sonnencremes, denn sie verlängern die Eigenschutzzeit der Haut um den bereits erwähnten Lichtschutzfaktor (LSF). Nicht im Einklang mit der Natur sind sie deshalb, weil sie eventuell die Produktion von Vitamin D behindern, abschließend geklärt ist das noch nicht. Und sie sind vor allem nicht im Einklang mit der Natur, weil sie oft schädliche Inhaltsstoffe enthalten, die den Risiken der Sonnenstrahlung in nichts nachstehen. Zusätzlich gefährden sie häufig die Umwelt. Beides gilt auch für mineralische Filter!

Eine bewusste Wahl der Sonnencreme und vor allem der Situationen, in denen Sonnencreme wirklich benötigt wird, ist für Kinder besonders wichtig, da sie auf die Schadstoffe am empfindlichsten reagieren. Aber auch Frauen und Männer, die jetzt oder später einen Kinderwunsch hegen, dürfen sich mit der Wahl ihrer Sonnencreme auseinander setzen. Mehr dazu gleich.

Leider haben alle Sonnencremes Vor- und Nachteile.
Der Vorteil beider Cremearten ist: Sie schützen in der Regel mit dem entsprechenden LSF vor der Sonne, entweder gegen eine der beiden Strahlungsarten oder gegen beide – UV-A und UV-B Strahlen.
Der große Nachteil sind die möglichen Nebenwirkungen und gesundheitlichen Auswirkungen. Mineralisch/physikalische Filter, die in der Naturkosmetik zugelassen sind und in aller Munde als die besser Filter gehandelt werden, haben ebenfalls negative Effekte. Sie sind grundsätzlich die bessere Wahl, dürfen aber trotzdem mit Bedacht eingesetzt werden.

Nachteile der chemischen UV-Filter

Der größte Nachteil der chemischen Filter ist, dass sie sehr oft hormonaktiv sind, also einen Einfluss auf unser Hormonsystem haben. Sie sind sogenannte endokrine Disruptoren.

Endokrine Disruptoren sind chemische Substanzen, die im Körper wie Hormone wirken, aber nicht deren positive Eigenschaften haben. Im Gegenteil. Da unser Körper naturgegeben schon auf kleinste Mengen an Hormonen reagiert, vermuten Wissenschaftler hier eine Ursache für viele Krankheiten und Symptome wie ungewollte Kinderlosigkeit, Endometriose und vieles mehr. Bei Oxybenzon besteht zum Beispiel aufgrund von Tierversuchen der Verdacht, dass es die Milchdrüsen dauerhaft verändert. Außerdem wird es als Risiko in der Schwangerschaft betrachtet und kann möglicherweise das ungeborene Kind schädigen.9 (Falls Du schwanger bist und es kürzlich benutzt hast: Bitte keine Panik. Hör‘ am besten sofort auf es zu verwenden, unterstütze Deinen Körper mit viel frischem Obst und Gemüse bei der Entgiftung und steig dann jetzt auf eine besser Alternative um.)

Bei Sonnencreme ist häufig der Hauptwirkstoff ein endokriner Disruptor. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert

  • für Frauen und Männer, die gerne noch Kinder bekommen möchten,
  • für Frauen, die gerade schwanger sind oder stillen,
  • sowie grundsätzlich für Kinder,

auf diese chemischen Filter zu verzichten.

Endokrine Disruptoren kommen aber nicht nur in Sonnencreme vor. Wir kommen mit ihnen mittlerweile in vielen Produkten in Kontakt wie Kosmetikprodukte, Kunststoffe, Haushaltsreiniger, Parfüm und so viele mehr. Deshalb gilt es, sie so oft wie möglich zu vermeiden oder zu reduzieren.

Weitere Nachteile:

  • Octocrylen beispielsweise lagert sich zusätzlich im Körper ein und es wird vermutet, dass es die Korallenriffe zerstört.
  • Octinoxat scheint gefährlich für Wasserlebewesen zu sein.
  • Oxybenzon lagert sich im Körper ein und konnte in fast jedem amerikanischen Bürger nachgewiesen werden, auch wenn er/sie keine Sonnencreme verwendet. Bei Oxybenzon verhärtet sich auch der Verdacht, dass es z.B. mit Endometriose verlinkt sein kann.10 
  • Oxybenzon geht in die Muttermilch und in den Urin über. Da Kinder auf Chemikalien empfindlicher reagieren und sie auch tendenziell mehr aufnehmen, sind sie besonders gefährdet.11
  • In einer Studie wurde außerdem festgestellt, dass Benzophenon zu einer geringeren Spermienqualität bei Männern führt.12 Deshalb ist die Wahl des richtigen Filters auch für Männer relevant.

Die Nachteile der mineralischen Filter

In den mineralischen Filtern sind meist Nanopartikel enthalten. ÖKO-TEST bemängelt jedes Jahr, dass das auf den Verpackungen häufig nicht angegeben ist. Im Gegenteil: es wird oft mit Nanopartikel-frei geworben. Aber alle getesteten Produkte enthielten mehr als 50% Nanopartikel, und hätten damit auch gekennzeichnet werden müssen. Die Hersteller setzen sie nicht bewusst ein, es scheint aber nicht zu verhindern zu sein, dass z.B. Titandioxid Nanopartikel enthält.13 Als Nanopartikel werden diejenigen Partikel bezeichnet, die kleiner als 100 Nanometer sind. Zum Vergleich: Ein Haar ist im Durchmesser 50.000 Nanometer groß.14 Nanopartikel sind deshalb ein Nachteil, weil man sich noch nicht ganz sicher ist, ob sie die Haut durchdringen können und was passiert, wenn man sie z.B. verschluckt (das passiert schnell mit Sonnencreme an den Fingern beim Essen oder durch den Übergang beim Trinken vom Gesicht in den Mund). Bei Sonnenbrand geschädigter Haut können die Partikel auf jeden Fall tiefer in die oberste Hautschicht eindringen, als bei intakter Haut.15

Titandioxid verursacht beim Verschlucken eine Entzündung der Darmschleimhaut und schädigt diese auch.16 Beim Einatmen ist Titandioxid krebserregend. Warum es Sonnencreme Sprays gibt, vor allem für Kinder, erschließt sich mir an dieser Stelle nicht. 

Zinkoxid verursacht beim Kontakt mit UV-Strahlung freie Radikale, die die Haut schädigen.17 Wegen solcher unerwünschter Reaktionen werden die Nanopartikel überzogen, z.B. mit Silikon. 

Es zeigt sich außerdem, dass beide Oxide negative Auswirkungen auf Wasserorganismen haben, weitere Studien sind hier noch notwendig.18

Weitere kritische Inhaltsstoffe

Es können Silikone und Acrylate enthalten sein. Das ist bei chemischen Filtern der Fall, wenn sie wasserfest sein sollen. Diese Stoffe sind beide in der Umwelt schwer abbaubare Kunststoffe. Damit sind die Cremes in keinem Fall nachhaltig.19

Auch können PEGs und PEG Derivate enthalten sein, die aus Erdöl hergestellt werden und die Haut durchlässiger für Schadstoffe machen. Das gleiche gilt für Paraffine.20 Das ist definitiv kontraproduktiv, wenn die Cremes bereits mit Schadstoffen als Hauptwirkstoff gespickt sind.

Titandioxid kann mit Aluminiumoxid ummantelt sein (Alumina in der Inhaltsstoffliste), damit es stabil bleibt.21  Aluminiumoxid soll weitestgehend unbedenklich sein, abschließend geklärt ist das noch nicht. Es gibt z.B. den Verdacht, dass es Allergien auslöst. Ich verzichte gerne auf diesen Zusatz, wenn möglich. Er ist auch in Naturkosmetik zu finden.


Was bedeutet das nun? Welche Sonnencreme bzw. welche Art von Sonnenschutz ist empfehlenswert?

Ich lade Dich ein, Dir zu überlegen, bevor Du Dir oder Deinen Kindern Sonnencreme auf die Haut aufträgst, ob das wirklich notwendig ist oder ob ein anderer Sonnenschutz genauso gut wirken würde.

Ich persönlich verzichte auf Sonnencreme so oft es geht. In der Regel wende ich sie nicht häufiger als ein oder zweimal im Jahr an, wenn ich mich gar nicht anders vor der Sonne schützen kann. Und obwohl ich oft im Sommer den ganzen Tag draußen unterwegs bin, hatte ich schon lange keinen Sonnenbrand mehr. Meine liebste Vorgehensweise: Ich ernähre mich vor allem Antioxidantien-reich, um meinen Körper optimal in seinem Eigenschutz zu unterstützen und wähle grundsätzlich lieber lange Kleidung und Schatten als Sonnenschutz.

Anhand folgender Fragen kannst Du Dich selbst bei der Entscheidung unterstützen, welcher Sonnenschutz in Deiner Situation sinnvoll ist:

  1. Prüfe zu welcher Tageszeit Du Dich in der Sonne aufhältst und ob nach dem UV-Index ein Sonnenschutz notwendig ist.
  2. Falls ja, schau, ob Du die Mittagszeit in einem Gebäude oder im Schatten eines Gebäudes verbringen kannst. Im Schatten allerdings nur dann, wenn das für Deine eventuell schon vorgebräunte Haut ausreichend ist.
  3. Wähle außerhalb der Mittagshitze von 11 bis 15 Uhr Schattenplätze und langärmelige oder spezielle UV-Kleidung als Schutz aus.
  4. Falls sich ein Sonnenbrand oder ein Sonnenschaden der Haut nicht vermeiden lassen würden, wähle einen physikalisch/mineralischen UV-Filter, vorzugsweise von einer zertifizierten Naturkosmetikfirma.

Wichtig bei der Nutzung von chemischen und physikalischen Sonnencremes:

  • Egal welche Sonnencreme Du am Ende verwendest, wasche sie am Abend unbedingt wieder von der Haut. Es ist und bleibt eine schädliche Chemikalie, die nur so lange wie nötig auf der Haut bleiben sollte. Egal ob chemischer oder physikalisch/mineralischer Filter.
  • Bei beiden Filterarten keine Sprays verwenden! Bei chemischen Filtern wird so die Aufnahme in den Körper begünstigt, und Titandioxid darf auf keinen Fall in die Lunge gelangen, da es in der Lunge sehr gesundheitsschädlich ist.
  • Bitte vor allem bei Kindern darauf achten, dass die Sonnencreme beim Essen und Trinken weder von den Händen noch vom Gesicht in den Mund gelangen kann.


Fazit

Unser Körper kann sich bis zu einem gewissen Grad gut selbst gegen die Sonne schützen und Menschen haben seit Jahrhunderten effektive zusätzliche Maßnahmen verwendet. Außerdem ist die Sonne für unseren Körper lebensnotwendig.

Im Einklang mit der Natur leben bedeutet für mich, mit dem Flow zu gehen statt in den Widerstand. Und mit dem Flow bedeutet für mich, mich den Gegebenheiten anzupassen: In der Mittagshitze ziehe ich mich zurück, außerhalb davon schütze ich mich im Schatten oder mit langer Kleidung. Ich verwende schon seit Jahren nur noch sehr selten Sonnencreme und fühle mich damit sehr wohl. Denn ich schütze nicht nur meinen Körper, sondern auch die Umwelt damit. Gleichzeitig darf jede es so handhaben, wie es sich richtig anfühlt. Wenn Du Dich mit Sonnencreme wohler fühlst, dann ist das in meinen Augen auch völlig in Ordnung. Dieser Beitrag soll ein Impuls und Denkanstoß sein, ob das, was die Medien und die Werbung uns suggerieren, wirklich immer der einzig richtige Weg ist.

Sonnencremes haben auf jeden Fall ihre Daseinsberechtigung. Ich persönlich wende sie nur dann an, wenn ich sie nach abwägen von Nutzen und Risiko für notwendig erachte.

Mein Fazit: Ich bin für einen bewussten Umgang mit Sonnencreme: So wenig wie möglich und so viel wie nötig. Und das darf jeder Situation entsprechend entschieden werden.

Wie siehst Du das? Was ist Dein liebster Sonnenschutz? Benutzt Du häufig Sonnencreme? Falls ja, welche?

Ich freue mich darauf von Dir in den Kommentaren zu lesen.

Alles Liebe,
Deine Beate

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