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Zeremonieller Kakao im Rahmen der Medical Medium® Ernährung

Zeremonieller Kakao ist in den letzten zwei Monaten etwas ganz besonderes für mich geworden.
Aber passt das überhaupt mit einer Ernährung nach Medical Medium® zusammen?

Was ist eine Kakaozeremonie?

Meine Kakaozeremonie sieht wie folgt aus: Es ist ein Ritual. Das beginnt mit dem Kakaomachen. Dabei singe ich leise vor mich hin, um den Cacao Spirit positiv zu stimmen und um mich mit mir selbst und mit der Kakaopflanze zu verbinden. Dann setze ich mich hin, zünde eine Kerze an, befreie den Kakao durch Räuchern von allen fremden Energien und Intentionen, atme den Duft des Kakaos tief ein und bedanke mich bei Mama Cacao und den vier Elementen. Dieses Ritual spendet mir so viel Ruhe und erdet mich.

Anschließend setze ich ganz bewusst eine Intention und flüstere sie dem Kakao zu. Den ersten Schluck genieße ich mit allen Sinnen und koste den Moment richtig aus. Ich trinke den Kakao in kleinen Schlucken, mit geschlossenen Augen, um jeden Tropfen zu genießen, und konzentriere mich auf meine gewählte Intention.

Das ist für mich ein Ritual geworden, das ich nicht mehr missen möchte. Es erdet mich, es schenkt mir Zeit für mich, um nach innen zu schauen, zu meditieren, zu reflektieren. Ich ziehe danach auch gerne Orakelkarten, mache Yoga, eine Dankbarkeitsübung oder schreibe in mein Tagebuch. Manchmal macht mein Sohn bei allem mit, manchmal nur bei Teilen, manchmal gar nicht. Es ist immer wieder anders und immer wieder schön.

Die positive Wirkung war für mich schon nach zwei Wochen spürbar: Mehr Ruhe, mehr Fokus, bessere Laune. Und meine Periode war dank der Ruhe und des vielen Magnesiums wesentlich schmerzärmer als die Monate davor.

Die Inhaltsstoffe des Kakaos

Kakao schmeckt nicht nur vielen gut, sondern hat auch viele wertvolle Inhaltsstoffe. So lange der Kakao weitestgehend unverarbeitet ist, ihm also kein Zucker, keine Milch oder andere Zusätze hinzugefügt wurden.

Welche Inhaltsstoffe sind im Kakao enthalten?

Hier ist eine Auswahl der wertvollen Inhaltsstoffe im Kakao.

Magnesium: Kakao ist sehr reich an Magnesium. Mit bis zu 350 mg pro 100 g erreicht Kakao einen sehr hohen Magnesiumgehalt.1 Manche Quellen sprechen auch von bis zu 500 mg pro 100 g. Zum Vergleich: Haferflocken, die auch als magnesiumreich gelten, enthalten bis zu 135 mg pro 100 g.2 Kein Wunder also, dass mir der Kakao bei meinen Periodenschmerzen geholfen hat.

Kalzium: Kakao enthält auch relativ viel Kalzium. Bis zu 170 mg pro 100 g.3 Brokkoli und Spinat, die ebenfalls als sehr kalziumreich gelten, enthalten weniger (ca. 100 und 120 mg pro 100 g).4

Antioxidantien: Kakao ist reich an Antioxidantien wie Polyphenolen und Tocopherolen. Antioxidantien sollen Entzündungen und oxidativen Stress in den Zellen verhindern können und damit das Risiko für Herzerkrankungen, Krebs und neurodegenerative Erkrankungen senken.5 Antioxidantien sind besonders wichtig für Frauen, die zum Beispiel an Endometriose oder PCOS (Polyzistisches Ovarialsyndrom) leiden.6 Mehr dazu findest Du auch in meinem Blogartikel zu den Ursachen von Endometriose.

Theobromin: Theobromin ist dem Koffein strukturverwandt. Allerdings mit weniger ungewollten Effekten wie beim Koffein. Es hat anti-entzündliche, anti-Krebs und Herzkreislauf schützende Eigenschaften.7 Theobromin wirkt milder als Koffein und die Wirkung hält länger an. Es wirkt gefäßerweiternd (wird deshalb häufig als herzöffnend bezeichnet) und stimmungsaufhellend.8 Ein wenig Koffein enthält Kakao aber auch, in etwa 10 % dessen, was in Kaffee enthalten ist.9

Moment mal!?

Kakao bei einer Medical Medium® Ernährung? Geht das überhaupt?

Falls Du Dich bereits mit der Ernährung nach Anthony William beschäftigst, wirst Du Dich jetzt wahrscheinlich wundern, warum ich überhaupt über Kakao spreche. Denn in der Ernährung gehört Koffein doch zu den Dingen, die es zu meiden gilt. Oder?

Ich lade Dich ein, das mit mir detailliert zu betrachten.

Koffein in der Ernährung nach Anthony William

Ich möchte die Kernpunkte im Folgenden zusammenfassen10,11:

Koffein – und das betrifft Kaffee, Matcha, Schokolade, schwarzen Tee, grünen Tee und Energy Drinks – hat negative Effekte auf unseren Körper. Die Vermeidung von Koffein ist vor allem dann wichtig, wenn wir uns gerade in einer Reinigungsphase befinden, also zum Beispiel in der 3:6:9 Leberreinigung oder bei einer Mono-Reinigung.

Zum einen wirkt Koffein dehydrierend. Zum anderen veranlasst es die Nebennieren dazu, unnötige Adrenalinmengen in unseren Körper zu pumpen. Und dieses Adrenalin wirkt negativ auf die Organe, vor allem auf Gehirn, Leber und Nieren.

Über die Zeit verursacht Koffein Symptome, die von einer Nebennierenschwäche und einer schwachen Leber resultieren: Haarausfall, Nährstoffmangel, beschleunigte Alterung, Gewichtszunahme, Libidoverlust und einiges mehr.

Koffein versetzt uns in den sogenannten Fight-or-Flight Modus (Kampf-oder-Flucht Modus). Das ist ein Zustand, in dem wir schnell reagieren und denken können, um unser Überleben zu sichern. Aber ohne, dass eine echte Gefahr in Form eines Säbelzahntigers vor uns steht.
Wenn wir jetzt regelmäßig Koffein konsumieren, oder gar das Gefühl haben, es zu brauchen, um den Tag über funktionsfähig zu bleiben, dann sagen wir unserem Körper mit jeder Tasse Kaffee: Körper, es gibt eine Krise. Wir brauchen Adrenalin um diese Krise zu bewältigen. Passiert das regelmäßig, wird der Körper irgendwann nicht mehr auf das Adrenalin reagieren, um sich selbst zu schützen. Kommt dann aber ausnahmsweise wirklich eine lebensbedrohliche Situation, reicht das Adrenalin in dem Moment schlimmstenfalls nicht mehr aus, um uns ausreichend reaktionsfähig zu machen.
Zusätzlich ist dieses Stress-Adrenalin besonders toxisch und sehr sauer, so dass es das Nervensystem und die Organe, insbesondere die Leber, schädigt.

Jahrzehntelanger, täglicher Koffeinkonsum, bei dem täglich dieses toxische Adrenalin freigesetzt wird, führt letztlich zu:

  • schnellerem Altern,
  • beschädigter Haut,
  • Brain Fog & Konzentrationsproblemen,
  • Müdigkeit & Schlaflosigkeit
  • Haarausfall
  • Gewichtszunahme,
  • Blutzuckerschwankungen,
  • Kopfschmerzen,
  • Anspannung,
  • Traurigkeit,
  • Persönlichkeitsstörungen,
  • chronische Dehydrierung,
  • Nierensteine und
  • Nebennierenschwäche.

Koffein gibt es schon seit dem Altertum. Damals wurde es zeremoniell und zum Genuss eingesetzt.

Doch heute ist es eine Sucht. Wir verwenden Koffein meistens dafür, die Symptome unseres Körpers zu maskieren. Konzentrationsprobleme, Brain Fog, Erschöpfung, Vergesslichkeit und mehr können mit Koffein eine Weile „ausgeschaltet“ werden. Wird Koffein als notwendig empfunden, um funktionieren zu können, dann geht es nicht mehr um den Genuss-Faktor.

Koffein kann dann zu einer echten Sucht werden, was es zur Herausforderung macht, den Koffeinkonsum wieder einzustellen. Die emotionale Verbindung zu Koffein im emotionalen Zentrum unseres Gehirns kann bei Wegfall des Koffeins für verstärkte emotionale Reaktionen sorgen.

Tipps zur Koffeinentwöhnung

Falls Dich der Artikel jetzt motiviert, Deinen Koffeinkonsum zu reduzieren, hier einige hilfreiche Tipps, um Deinen Körper dabei zu unterstützen.

  • Elektrolyte: bis zu 2L Kokoswasser pro Tag für eine Woche und zweimal täglich 500 ml bis 1 L Selleriesaft, ebenfalls für eine Woche.
  • Spurenelemente: z.B. über Spinatsuppe, Kokoswasser, Selleriesaft oder MM® Heilbrühe.
  • Glukose: zwei Mangos am Tag für eine Woche, gerne auch mehr. Gefroren ist auch okay.
  • Rehydrierung: 1L Zitronenwasser zweimal am Tag für zwei Wochen. Spült auch das im Körper gelagerte Koffein wieder raus.
  • Melatonin, um die Neuronen zu beruhigen.
  • Zitronenmelisse, um das Nervensystem zu stärken
  • Magnesiumglycinat für die Muskeln, die ebenfalls von Koffein und Adrenalin abhängig geworden sind, und bei einem Entzug krampfen können.

In seinem Buch „Cleanse to Heal„* (deutsche Version: „Heile Dich selbst„*) weist Anthony William darauf hin, dass der regelmäßige Konsum problematisch ist. Er behauptet auch, dass die Studien, die eine positive Wirkung belegen, meist von der Industrie bezahlt werden. Denn Produkte zu verkaufen, von denen die Konsumentinnen nicht so ohne Weiteres wieder loskommen, ist ein wirtschaftliches Erfolgsversprechen.

Was bedeutet das jetzt für zeremoniellen Kakao bei einer Ernährung nach MM?

Im Netz werden die Empfehlungen von Anthony William durch Anwender und Influencer gerne als sehr strikt dargestellt. Es entsteht der Eindruck, als müsse man sein ganzes Leben gefangen in den Reinigungsprotokollen verbringen. Dem ist aber gar nicht so! Bei genauerer Betrachtung macht Anthony William keine Vorschriften, sondern gibt Empfehlungen. Es geht nicht darum perfekt rohvegan zu leben. Die Bücher geben auch Empfehlungen welche Fleisch- und Fischsorten verzehrbar sind.

Ich persönlich finde es sehr schade, dass durch die Darstellung einer sehr strikten Anwendung der Empfehlungen für viele Einsteiger das Bild entsteht, Gesundheit sei unerreichbar und die Protokolle so schwierig, dass sie für den normalen Menschen im Alltag nicht umsetzbar sind. Das könnte aber nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Ich möchte aber auch erwähnen, dass eine so strikte Anwendung durchaus auch Vorteile hat und bei manchen schnellere Erfolge erzielt. Das ist aber sehr individuell.

Deshalb gilt in meinen Augen, vor allem für Einsteiger:

Erstens: Die Empfehlungen sind keine Protokolle! Es sind Empfehlungen. Jede setzt davon um, was sie umsetzen kann, was ihr gut tut und was ihr auf ihrem Weg hilft. Alles, was umgesetzt werden kann und was hilft, ist gut und richtig. Alles, was Stress verursacht oder Symptome sogar verschlimmert, möchte überdacht und korrigiert werden.

Zweitens: Jede darf schauen, wo sie eigentlich auf ihrem Weg steht. Für die eine ist es ganz einfach, bestimmte Lebensmittel, wie zum Beispiel Kaffee, ab sofort wegzulassen. Für andere ist es ein Prozess in vielen kleinen Schritten, um ein geliebtes Lebensmittel loszulassen. So geht es mir mit Schokolade.

Folgende Aspekte sind meiner Meinung nach zentral bei der Betrachtung von zeremoniellem Kakao (oder anderem Koffein) im Rahmen der Ernährung nach Medical Medium®:

  1. Bei der Anwendung der Reinigungsprotokolle (Mono-Reinigung, 3:6:9 Leberreinigung etc.), ist es ratsam, gar kein Koffein zu konsumieren und dem Körper wirklich die Chance zu geben, effektiv zu reinigen (also zu entgiften). Koffein würde die Reinigung behindern oder gar verhindern und dann wäre die ganze Mühe umsonst. Wenn ich Reinigungen mache, dann konsumiere ich überhaupt kein Koffein, also auch keine Schokolade. Nicht mal ein klitzekleines bisschen. Und auch in der Zeit danach halte ich mich eine Weile zurück.
  2. Anthony spricht mehrfach an, dass Koffein schon seit dem Altertum konsumiert wird und seitdem zeremoniell eingesetzt wurde. Was bedeutet das? Eine Zeremonie ist eine „in bestimmten festen Formen bzw. nach einem Ritus ablaufende feierliche Handlung“12. Solch eine Zeremonie wurde früher vermutlich nicht täglich gehalten, sondern eher selten. So dass die Auswirkungen des Koffeins nicht zu einer suchtähnlichen täglichen Regelmäßigkeit wurden. Es hatte nichts mit dem Zweck zu tun, aus dem Koffein heute viel zu oft konsumiert wird. Koffein wurde damals genossen, gefeiert, bewusst getrunken und das ganze vermutlich eher selten, so dass die Auswirkungen punktuell und ohne Langzeitwirkung blieben.

Meine persönliche Beziehung zu Schokolade

Ich habe mindestens ein Jahrzehnt lang jeden Tag knapp 200 g dunkle Bitterschokolade mit ca. 70% Kakaoanteil gegessen. Das war mein emotionales Go-To, mein Go-To beim Lernen spät nachts (ich habe nebenberuflich studiert), manchmal auch mein Go-To bei der Arbeit, um motiviert zu bleiben. Ich bekam zwar starkes Sodbrennen davon, aber ich konnte keinen einzigen Tag ohne durchkommen. Da Schokolade viele Schwermetalle wie Blei und Cadmium enthält, hat diese Menge zu meiner generellen Symptomatik sicherlich ganz gut beigetragen.
Seit ich angefangen habe mich nach MM (=Medical Medium®) zu ernähren, habe ich Tafelschokolade aus meinem Speiseplan gestrichen. Interessanterweise hatte ich davor schon eine Phase ohne Schokolade: in der Schwangerschaft. Die ersten zwei Trimester hat Schokolade bei mir Brechreiz ausgelöst. Wie intelligent unsere Körper doch sind.
Aber ganz komme ich von der Schokolade noch nicht weg. Jetzt sind es häufig Dattelriegel mit Kakao oder auch mit Schokoüberzug (nur mit Kokosblütenzucker gesüßt). Das ist für mich schon ein Riesenfortschritt gegenüber 200 g am Tag. Bei den Riegeln ist es aber durchaus auch so, dass ich davon dann bis zu vier am Tag essen kann. Jede, die weiß, wie teuer die Dinger sind, wird jetzt möglicherweise mit dem Kopf schütteln.

Vom zeremoniellen Kakao, der keinen zugesetzten Zucker oder anderes enthält, verwende ich maximal 15g auf eine 400ml Tasse glutenfreien Haferdrink…meistens sogar nur 12g. Das reicht mir für den ganzen Tag, danach brauche ich nichts Süßes.

Zeremonieller Kakao ist für mich aber kein Aufputschmittel, mit dem ich mich über Wasser halte (im Gegensatz zu meinem Schokoladenkonsum vorher). Ich schaue auch, dass ich ihn nicht täglich trinke, sondern ca. zwei- bis dreimal die Woche.

Mittelfristig möchte ich Schokolade ganz aus meinem Leben verabschieden, da ich noch Baustellen habe, die auf einer Nebennierenschwäche basieren. Auch löst Schokolade an vielen Tagen Sodbrennen bei mir aus und das ist mir Grund genug, mich davon zu lösen. Ich plane bereits nach der aktuellen Erkältung die nächste Leberreinigung anzugehen. Das mache ich gerne im Frühjahr, wenn es frischen grünen Spargel gibt (ein wichtiger Teil der 3:6:9 Leberreinigung). Und diese Leberreinigung möchte ich dann als Absprungpunkt nutzen, um Schokolade ganz zu verabschieden.

Carob Kakao-Alternative

Falls Du, wie ich, vor allem die Zeremonie und das Drumherum genießt, und Dich fragst, ob es dafür eine Alternative gibt, dann habe ich hier das Richtige für Dich.

Carob – ist das Fruchtmark der Früchte vom Johannisbrotbaum, einem Hülsenfruchtgewächs.

Carob ist eine Hülsenfrucht. Die Verwendung ist im Rahmen der Medical Medium® Ernährung kein Problem, es sei denn Du verzichtest momentan auf Hülsenfrüchte. Carob ist die Frucht des Johannisbrotbaums.

Heißes Carob-Getränk Rezept

250 ml glutenfreier Haferdrink
1 gestr. TL Carobpulver. Nach Geschmack auch gerne mehr.
½-1 TL Zimt bei Bedarf

Carob bringt schon eine gewisse Süße mit, eventuell ist kein Nachsüßen erforderlich. Falls doch, kannst Du das Getränk mit ein paar frischen Medjool Datteln oder einer Banane im Mixer mixen oder mit 1TL Kokosblütenzucker süßen. Das Getränk schmeckt heiß oder kalt.

Wichtiger Hinweis: Aufgrund des Skandals um Ethylenoxid würde ich beim Lieferanten nachfragen, ob das Produkt auf Ethylenoxid getestet wurde. Denn Johannisbrotkernmehl war leider häufig und mit starken Grenzwertüberschreitungen betroffen, da würde ich auch beim Carobpulver auf Nummer sicher gehen.

Mein Fazit für Dich

An allererster Stelle gilt: Hör‘ auf Dich und Deinen Körper. Die Empfehlungen von Anthony William sind dafür da, Dir Lebensqualität zurück zu schenken, Dir Freude zu machen und Dir auf Deinem Weg weiterzuhelfen. Lies die Informationen aus den vielfältigen Quellen aufmerksam durch und ziehe Deine eigenen Schlüsse. Schau, was für Dich funktioniert und setze das für Dich um. Bei einer Reinigung ist es auf jeden Fall sinnvoll, auf Koffein und damit auf Schokolade komplett zu verzichten. Und auch außerhalb davon hat es definitiv ganz viele gesundheitliche Vorteile ohne regelmäßigen Koffeinkonsum auszukommen. Wenn Du, wie ich, aber erstmal in langsamen Schritten von Schokolade loskommen möchtest, könnte der zeremonielle Kakao und der bewusste Genuss ein guter Weg dahin sein.

Wie ist Deine Meinung zu diesem Thema?

Ich freue mich auf eine Diskussion in den Kommentaren zu diesem Thema! Wie siehst Du das? Ist Koffein im Rahmen der Medical Medium® Ernährung in Ordnung, oder bist Du eher dafür, ihn komplett raus zu lassen? Wie sind Deine Erfahrungen dazu?

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